Jetzt ist Zeit für den BatterieCheck

Sie arbeitet im verborgenen und verrichtet dort unauffällig ihren Dienst. Mangelnde Aufmerksamkeit allerdings nimmt die Autobatterie ihrem Besitzer mitunter übel. Häufige Fahrten im Stadtverkehr und eingeschaltete Verbraucher wie Licht, Radio und Scheibenwischer zerren an den Kraftreserven des Akkus, frostige Temperaturen tun ein übriges. Einige Tips zu Pflege und Wartung.

Mit dem Gabelschlüssel werden die Polklemmen der Batterie gelöst. Dabei immer zuerst die Klemme des Minuspols vom Bordnetz trennen!
Festsitzende Polklemmen nie mit einem Hammer bearbeiten! Nach Lösen der Mutter mit Hilfe einer Schraubendreher-Klinge die Klemme aufspreizen.
Korrosion an den Polen läßt auch frische Akkus alt aussehen: Pole mit feinem Sandpapier säubern und anschließend mit Polfett rundum gut einfetten.

Batterie leer? Wenn sich gar nichts mehr rührt, hilft ein Starthilfekabel (hier im praktischen Koffer), mit dem die Batterie eines anderen Autos angezapft wird.
Der Ladezustand des Akkus läßt sich schnell und einfach mit Hilfe einer Säurespindel prüfen. Vorsicht, Batteriewasser enthält ätzende Schwefelsäure!
Frischzellenkur für den Akku: Wer häufiger eine Batterie laden muß, für den lohnt sich die Anschaffung eines Ladegerätes. Eine Ladeleistung von 4 bis 6 Ampere reicht aus.

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